Erfahrungen

Anna-Lena

Mein Name ist Anna-Lena. Ich komme aus Iseringhausen, wohne momentan zum Studieren aber in Köln. Das jugendspirituelle Netzwerk TABOR ist aber definitiv ein Grund, welcher mich immer wieder in die Heimat verschlägt. Ich durfte bereits bei der Nacht der Lichter im Chor mitsingen, was in der großen Gruppe eine super tolle Erfahrung war. Am meisten berührt haben mich die Teilnahme am Young-Mission-Weekend im Jugendhaus Hardehausen und die Anbetungsstunden in der Kapelle Dörnschlade. Der Austausch mit jungen Gläubigen war für meinen eigenen Glauben sehr bereichernd. Gemeinsam mit den Jugendlichen war es eine unglaubliche Begegnung mit Gott. Man hat gespürt, wie Er mitten unter uns war und ist. Genau diese Begegnungen wünsche ich auch dir – gemeinsam mit TABOR!

Tristan

Ich bin Tristan, 21 Jahre alt und komme aus Kirchhundem. Ich bin quasi seit Beginn der Aufzeichnungen von Tabor immer mal wieder mit von der Partie, sei es bei der Eröffnungsfeier, der Nacht der Lichter in Olpe oder der Umbau-/Umgestaltungsmaßnahme der Räumlichkeiten. Mir tun die Aktionen immer extrem gut, weil immer coole, engagierte Leute am Start sind, mit denen Glauben leben einfach Spaß macht und sich gut anfühlt! 

Laura

Ich bin Laura, komme aus Freudenberg und studiere Lehramt an der Uni Siegen. Im Rahmen eines Seminars zur Jugendtheologie durfte ich den Eröffnungstag des jugendspirituellen Netzwerks mitgestalten. Seitdem habe ich mit TABOR viel erlebt: Da denke ich nicht nur an die Gemeinschaft am Lagerfeuer bei der Night of Fire oder die berührende Atmosphäre bei der großen Nacht der Lichter oder die Anbetung unterm Sternenhimmel bei der Fahrt mit TABOR zu Young Mission… Besonders kostbar sind dabei für mich die tiefen und echten Begegnungen mit anderen jungen Christen, die begeistert ihren Glauben leben, aber auch mit Gott und mit mir selbst.

Rudolf

Mein Name ist Rudolf von Spee, ich komme aus Heggen. Ich war bereits bei vielen Aktionen von TABOR von Beginn an dabei: beim Eröffnungstag, bei der Night of Fire in Schönau, bei der Nacht der Lichter in Olpe, beim Friedenscamp “go4peace”, bei der Nacht der Versöhnung und bei der Blutspendeaktion. Außerdem höre ich regelmäßig den TABOR-Podcast “crossfire”.

Mir gefällt das abwechslungsreiche Programm. Mal musikalisch, mal handwerklich, mal spirituell aber immer mit der Gewissheit: Gott ist bei uns und unter uns.

Es gibt zwei Momente, die heute noch bei mir nachwirken:

Ich habe bei der Nacht der Lichter im Chor mitgesungen. Dabei waren wir im Gebet und Gesang verbunden mit 800 jungen Olpern. Es war für mich ein unbeschreibliches Gefühl, mit so vielen Menschen in der Olper Kirche zusammen Gottesdienst zu feiern. Das hat mich lange noch durch den Alltag getragen.

Ein weiterer Impuls, der mich lange geprägt hat, war das go4peace-Camp. Wir waren für drei Tage mit 15 Studenten und Jugendlichen in Altenhundem. Wir nahmen an handwerklichen Workshops teil. Das Besondere: Dies taten ebenso junge Gläubige in ganz Europa. Dabei fand der internationale Austausch morgens und abends virtuell statt. Es war eine tolle Möglichkeit, sich auszutauschen und international im Gebet verbunden zu sein.

Der Glaube kann mir Mut und Halt geben. Ich bin im Glaube nie allein. Ob nah oder fern, überall glauben die Menschen mit mir. Ich glaube fest daran: Wo zwei, oder drei in Seinem Namen versammelt sind, da ist Er auch mitten unter uns.

Marie

Ich bin Marie und komme aus Freudenberg. Ich durfte schon bei verschiedenen Aktionen von TABOR wie der „Night of fire“ oder der „Nacht der Lichter“ dabei sein, besonders gerne denke ich aber an die Vorbereitungen und die Durchführung des Eröffnungstages zurück.

Dabei hat mich total beeindruckt, wie vielfältig die Anliegen der verschiedenen Teilnehmer waren und wie kreativ wir damit umgehen konnten – egal ob es um die Gestaltung des Kirchenraums, die Musik für den Gottesdienst oder die Begegnung im interreligiösen Dialog ging. Ich habe mich mit meinen Gedanken und Vorstellungen rund um Kirche und Glaube verstanden und aufgehoben gefühlt. Das hat großen Spaß gemacht und mir gezeigt, wie viel wir als junge Christen bewegen können!